Neuigkeiten

Manuelle Medizin bei Säuglingen und Kindern
News vom 10.12.2009
Dies ist der Titel des jüngst beim Springer Medizin Verlag Heidelberg erschienen Buches von WILFRID COENEN (ISBN-13 978-3-642-01432-1).
In dem Buch hat Wilfrid Coenen seinen großen Erfahrungsschatz und seine wegweisenden Gedanken zum theoretischen Unterbau der manuellen Medizin bei Kindern umfassend publiziert.
Der Vorstand der ÄMKA gratuliert ihm zu diesem gelungenen Werk, das sicherlich einen gebührenden Platz in der Literatur der Manuellen Medizin einnehmen wird.
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Motokybernetischer Test
News vom 09.11.2008
Beim motokybernetischen Test handelt es sich um ein Verfahren zur qualitativen Beurteilung der Gleichgewichts- und Bewegungssteuerung. Der Test besteht aus 16 verschiedenen grobmotorischen Aufgaben, die dem spontanen Spielverhalten normal entwickelter Kinder entsprechen
(COENEN 1990, 1992, 1996a, 2002, 2006). Zum Herunterladen finden Sie Details zum Test und dessen Bewertung unter PUBLIKATIONEN.

Basispräsentation zur Atlastherapie
News vom 06.11.2008
Liebe ärztliche Kolleginnen und Kollegen,
in dieser Rubrik stellt Ihnen die ÄMKA eine Powerpointbasispräsentation zur Atlastherapie zur Verfügung. Sie können Sie herunterladen und für ihre fachlichen Vorträge vor Kolleginnen und Kollegen, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten oder auch nur einfach interessierten Kreisen benutzen.

Kostenloser Wissensaustausch! Die Neuigkeit in der Telemedizin
News vom 11.08.2008
Medizinische Bilddatenbank und Onlineplattform für Ärzte. Web 2.0 in der Medizin! Das sind die Schlagworte, mit denen das Konzept von www.medizinwelten.de zusammengefasst ist.
Dahinter steckt die Idee, Erfahrung und Wissen von medizinischen Nutzern der Internetangebote einzusetzen, um einen Mehrwert an Information zu schaffen. Mit diesem Ziel entwickelte die Firma medizinwelten aus Stuttgart das "mediWeb2.0-Konzept", um medizinisches Wissen aus dem Kenntnis- und Erfahrungsschatz der teilnehmenden Ärzte durch WISSENSAUSTAUSCH, VERNETZUNG und KOMMUNIKATION zu mobilisieren.
Die Internetseite www.medizinwelten.de ist exklusiv nur Ärzten und medizinischen Fachkreisen zugänglich. DocCheck realisiert die Zugangsbeschränkung, sie kann aber auch durch die Zusendung eines entsprechenden Nachweises an die Betreiber der Plattform erfolgen.

Der WISSENSAUSTAUSCH erfolgt über eine medizinische Bilddatenbank, mit deren Hilfe Ärzte medizinische Bilder und Texte austauschen können. Die Weiterverwendung von Bild und Text ist - unter Angabe der Quelle- für alle Zwecke lizenzfrei ausdrücklich erlaubt.
Zur VERNETZUNG des Wissens kann jeder Nutzer Bilder und Texte durch eine Serienfunktion beliebig zu neuen Einheiten zu verbinden und diese allen anderen Nutzern zur Verfügung zu stellen. Jeder Beitrag kann kommentiert und mit einem Notensystem bewertet werden, wodurch eine plattforminterne Qualitätskontrolle stattfindet und das bearbeitete Material inhaltlich eingeordnet wird.
Der Nutzen für Teilnehmer: Kostenlos verfügbare medizinische Bilder und Texte.
Wer sein Material zur Verfügung stellt, wird als Autor genannt und erhält ein Punktehonorar, mit dem er seinerseits Beiträge anderer Autoren kostenlos herunterladen kann.
Mit Punkten honoriert wird ferner jede aktive Beteiligung eines Nutzers: wenn er Beiträge hochlädt, kommentiert oder bewertet .
Bei der Registrierung erhält jeder Nutzer vorab eine bestimmte Anzahl von Punkten, mit denen zehn Beiträge heruntergeladen werden können. Durch Hochladen, Kommentieren oder Bewerten von Beiträgen kann er sein Punktekonto wieder auffüllen, um weitere Beiträge für sich herunter zu laden.,
DIE KOMMUNIKATION der Nutzer untereinander zu den eingestellten Beiträgen und zu verschiedenen medizinischen Themen ist in einem Forenbereich der Plattform sowie über die Kommentarfunktion zu den Beiträgen möglich.
Regelmäßig erscheint ein medizinisches Hörangebot (Podcast), das ebenfalls zum Herunterladen zur Verfügung steht und eine weitere Form der Wissens-VERNETZUNG bietet. In diesem Podcast werden Beiträge aufbereitet, in Beziehung gesetzt und diskutiert, Nutzer kommen zu Wort und Hintergrundinformationen zu aktuellen Entwicklungen aus der Medizin und zur Plattform werden präsentiert.
Das mediWeb2.0-Konzept berücksichtigt die Möglichkeiten und Entwicklungen der modernen internetbasierten Kommunikation und bietet auf www.medizinwelten.de eine vernetzte Kombination aus Bilddatenbank, Internetforum und Podcast.
Das Angebot auf www.medizinwelten.de ist für Nutzer der Plattform kostenlos und finanziert sich über die Einblendung von Werbebannern.


Kontakt
Dr. Christofer Coenen, MSc
medizinwelten
Leharstr. 4
70195 Stuttgart
Tel.: +49 (0) 711 – 74006886
c.coenen@medizinwelten.de
www.medizinwelten.de
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Qualitätsmanagement dient Ärzten als Gütesiegel
News vom 20.05.2008
Studie 2008: Patienten bleiben wichtigste Zielgruppe

Qualitätsmanagement (QM) dient Ärzten insbesondere als Gütesiegel gegenüber den Patienten. Das hat die Studie "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis 2008" der Stiftung Gesundheit ergeben. Diesen Zweck messen 79 Prozent der niedergelassenen Ärzte in Deutschland dem QM zu.

Deutlich gewachsen im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Ärzte, die in QM auch einen Beleg der Güte gegenüber den Krankenkassen sehen. Ihr Anteil stieg von 51 Prozent in 2007 auf derzeit 68 Prozent. Dieser Zuwachs findet in einer Zeit statt, in der der ambulante Sektor "de-kollektiviert" wird. Krankenkassen schließen eigene Verträge und kündigen den Versorgungsauftrag einzelner Kassenärztlicher Vereinigungen.

Relativ konstant blieb die Anzahl an Ärzten, die die Güte-Dokumentation gegenüber anderen Gruppen als Ziel nannten: "Vor den eigenen Mitarbeitern" fiel von 42 Prozent in 2007 auf 39 Prozent in 2008, "der Kammer gegenüber" sank um einen Punkt auf 28 Prozent und "vor den Kollegen" blieb unverändert bei 22 Prozent.

Durchgeführt wurde die repräsentative Studie von der Gesellschaft für Gesundheitsmarktanalyse ( www.ggma.de ) im Auftrag der Stiftung Gesundheit. 30.149 Ärzte, Zahnärzte und Psychologische Psychotherapeuten wurden befragt, 1.260 Responder gaben valide Antwortsets. Das entspricht einer Antwortquote von 4,2 Prozent. Unter www.stiftung-gesundheit.de/forschung/studien.htm kann die gesamte Studie heruntergeladen werden.

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Stiftung Gesundheit
Vorsitzender des Vorstands: Dr. Peter Müller
Behringstraße 28 a
22765 Hamburg
Tel. 040 / 80 90 87 - 0
Fax 040 / 80 90 87 - 555
E-Mail: info@stiftung-gesundheit.de
www.stiftung-gesundheit.de
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Urheberrechtsverstöße auf Praxishomepage: Keine Billig-Abmahnungen für Ärzte
News vom 02.05.2008
Presse-Information

Urheberrechtsverstöße auf Praxishomepage:
Keine Billig-Abmahnungen für Ärzte

Ärzte müssen weiterhin mit hohen Abmahngebühren rechnen, wenn sie auf ihren Homepages beispielsweise gegen das Urheberrecht verstoßen. Das neue Limit von 100 Euro für erstmalige Abmahnungen bei leichten Verstößen gilt - entgegen anderslautender Presseberichte - lediglich für Privatpersonen, nicht aber im Geschäftsverkehr.

Das entsprechende Gesetz zur "Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums" hat der Deutsche Bundestag am 11. April 2008 beschlossen, um die aktuelle Welle von Abmahnungen zu dämpfen.

"Der Gesetzgeber schützt allerdings nur Verbraucher", erklärt Dr. Britta Specht, Vorsitzende des Medizinrechtsanwälte e.V., Lübeck. "Ärzte und deren Homepages dagegen gelten als geschäftlich und sind damit von dem Gesetz nicht betroffen." Hier können weiterhin für Urheberrechtsverstöße - wie etwa ungenehmigte Stadtplanausschnitte auf der Homepage - Anwaltsgebühren um die 1.000 Euro anfallen, die dann erstattet werden müssen.

Das Gesetz gilt ohnehin nur für Abmahnungen, die im Zusammenhang mit Urheberrechtsverletzungen stehen. Andere Gründe zur Abmahnung wie ungenügende Angaben im Impressum bleiben von der neuen Regelung unberührt.


Der Verein Medizinrechtsanwälte e. V. ist Träger des Medizinrechts-Beratungsnetzes, initiiert von der Stiftung Gesundheit. Dort können bei Fragen zum Medizin- oder Sozialrecht Patienten wie auch Ärzte ein kostenloses, juristisches Orientierungsgespräch durch ausgewählte Vertrauensanwälte erhalten. Beratungsscheine können unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 / 0 73 24 83 angefordert werden. Weitere Informationen sowie das Verzeichnis der Vertrauensanwälte gibt es unter www.medizinrechts-beratungsnetz.de

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Medizinrechtsanwälte e.V.
Vorsitzende des Vorstands: Dr. Britta Specht
Travemünder Allee 6 a
23568 Lübeck
Tel. 0451 / 389 67 17
Fax 0451 / 389 67 29
mrae@arztmail.de
www.medizinrechts-beratungsnetz.de
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Zertifizierung in der Schmerztherapie
News vom 22.02.2008
Symposium der Certkom e. V. am 11.04.2008 in Bochum

Zertifizierung ist mittlerweile auch in allen Bereichen der klinischen Medizin ein wichtiges Thema. Anhand von Zertifizierungskriterien treffen Patienten und Kostenträger ihre Entscheidungen, Zertifizierungen zwingen zu standardisiertem Arbeiten, Zertifizierung verbessert die Qualität.

Schmerz und die adäquate Therapie von Schmerzen ist dabei von besonderer Bedeutung. Viele Patienten treffen mittlerweile ihre Entscheidung für klinische Einrichtungen nach der Qualifikation im Bereich der Schmerztherapie. Die Gesellschaft für Qualifizierte Schmerztherapie – Certkom e. V. – hat sich die Aufgabe gestellt, Einheiten des Gesundheitswesen bei der Zertifizierung zu unterstützen. Grundlage für die Zertifizierungskriterien nach Certkom sind die Ergebnisse des Projektes „Schmerzfreies Krankenhaus“. In diesem Projekt sind bisher 25 Krankenhäuser nach Kriterien der Struktur- und Prozessqualität, insbesondere aber nach Kriterien der Ergebnisqualität zertifiziert worden. Die Ergebnisse dieses Projektes sollen im Symposium vorgestellt werden. Ebenso sollen Wege zur Vorbereitung auf die Zertifizierung sowie der Prozess der Zertifizierung selber dargestellt werden. In Workshops mit kleinen Gruppen erfolgt eine Arbeit zu Teilaspekten der Zertifizierung und Qualitätskontrolle im Bereich der Schmerztherapie. Hier wird über Kennzahlen in der Schmerztherapie, Prädiktoren für Erfolg oder Misserfolg, Voraussetzungen für Zertifizierungen oder das Projekt QUIPS diskutiert.

Die Veranstaltung findet am 11.04.2008 von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr in dem Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH in Bochum statt und richtet sich an interessierte Ärzte, Pflegende und Qualitätsmanager bzw. –beauftragte.
Sie können auf der Homepage der Certkom e.V. (www.certkom.com) ein Anmeldeformular herunterladen.
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Medizinklimaindex Frühjahr 2007
News vom 25.06.2007
Spürbare Aufhellung der wirtschaftlichen Aussichten

Die Ärzte in Deutschland bewerten ihre wirtschaftliche Lage und die Perspektive für die kommenden sechs Monate ungünstig. Das ergibt der Medizinklimaindex (MKI) Frühjahr 2007. Im Vergleich zum MKI Herbst 2006 zeigt sich jedoch eine spürbare Aufhellung des Klimas, gleichwohl noch weit im negativen Bereich.

Ihre aktuelle wirtschaftliche Lage schätzen 55 Prozent der niedergelassenen Ärzte und Zahnärzte als zufriedenstellend ein, 24 Prozent als schlecht und 21 Prozent als gut. Ihre wirtschaftliche Perspektive in den kommenden sechs Monaten dagegen bewerten 27,9 als ungünstiger und lediglich 7,6 Prozent als günstiger.

Der daraus errechnete Medizinklimaindex liegt bei -11,7; im Herbst lag er bei -23,3. Das analog errechnete IFO-Geschäftsklima für Mai 2007 beispielsweise des Verarbeitenden Gewerbes ist mit einem Saldo von 27,6 sehr optimistisch; anders dagegen die Einschätzung des Bauhauptgewerbes mit -14,6.

Entsprechend den Kriterien des IFO Institutes (Institut für Wirtschaftsforschung e.V.) wurden die Ärzte und Zahnärzte nach der wirtschaftlichen Lage und ihren Erwartungen für die nächsten sechs Monate gefragt. Der Medizinklimaindex ist ein transformierter Mittelwert aus den Salden der momentanen Geschäftslage und der Erwartungen.

Durchgeführt wurde die repräsentative Erhebung durch die GGMA Gesellschaft für Gesundheitsmarktanalyse (www.ggma.de) im Auftrag der Stiftung Gesundheit.

Unter www.stiftung-gesundheit.de in der Rubrik "Presseservice" -> "Studien" kann die ausführliche Datei zum Medizinklimaindex - auch mit dem Vergleich Ärzte und Zahnärzte - heruntergeladen werden.
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Abstracts der ÄGAMK Jahrestagung
News vom 12.06.2006
Hier finden Sie einige Abstracts der ÄGAMK Jahrestagung vom 19./ 20. Mai 2006 zum Herunterladen.
Bewegungsstörungen messbar machen
Klinisch anatomische Konzepte der Myoreflextherapie
Kopfgelenksdysfunktionen und blickmotorische Störungen

Buchempfehlungen
News vom 31.05.2006
Bernhard Hassenstein:
Klugheit. Bausteine zur Naturgeschichte unserer geistigen Fähigkeiten.
Verlag Bucheinband.de Ines Neumann Berlin
ISBN 3-938293- 00-4

Bernhard Hassenstein:
Verhaltensbiologie des Kindes
Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg Berlin 2001
ISBN 3-8274-1182-3

Manfred Hülse, Winfried Neuhuber, Hanns-Dieter Wolff:
Die obere Halswirbelsäule
Springer Verlag 2005
ISBN-10 3-540-25605-9 und ISBN-13 978-3-540-25605-2

Therapiefreiheit
News vom 21.02.2006
Richter: Therapiefreiheit trotz Standard-Vorgaben
Ärzte dürfen Therapie individuell auf Patienten abstimmen

6. Deutscher Medizinrechtstag: "Die Verteidigung der Therapiefreiheit"

'Leitlinien', die der medizinischen Qualitätssicherung dienen, sind für Ärzte nicht generell verbindlich. Das stellte Wolfgang Frahm, Richter am Oberlandesgericht Schleswig, auf dem 6. Deutschen Medizinrechtstag in Köln fest.

Die Leitlinien werden von ärztlichen Fachgremien herausgegeben. Sie basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und bewährten medizinischen Verfahren.
Ärzten dienen sie aber lediglich als Empfehlung für die Behandlung, so Frahm.
"Die konkrete medizinische Behandlung, die auch durch die Individualität des Patienten geprägt ist, kann ein abweichen von den Leitlinien geradezu erfordern."

Falls es dann zu einem behaupteten Behandlungsfehler kommt, bleibe die Beweislast unverändert auf Seiten des Patienten, auch wenn der Arzt von den Leitlinien abweicht. Der Arzt werde jedoch zu erläutern haben, warum er einen anderen Weg eingeschlagen hat.

Auf dem 6. Deutschen Medizinrechtstag debattieren am 23. September 2005 in Köln Juristen, Ärzte und Wissenschaftler zum diesjährigen Thema "Die Verteidigung der Therapiefreiheit". Das jährliche Symposium der Stiftung Gesundheit und des Medizinrechtsanwälte e.V. dient der Fortbildung der Juristen im Medizinrechts-Beratungsnetz.

Unter dem Dach des Medizinrechts-Beratungsnetzes bieten die Vertrauensanwälte der Stiftung Gesundheit bundesweit kostenfreie Erstberatung bei Problemen mit Kranken-, Renten- oder Pflegeversicherungen sowie bei Konflikten zwischen Patienten und Ärzten. Die ausgewählten Vertrauensanwälte helfen zu klären, ob der Fall eine rechtliche Dimension hat und welche Beratungs- und Hilfsangebote zur Verfügung stehen.

Den Beratungsschein für das Erstgespräch können Ratsuchende unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 / 0 73 24 83 (Montag bis Freitag 9-17 Uhr) anfordern.

Weitere Informationen zum Medizinrechts-Beratungsnetz sowie das Verzeichnis der Vertrauensanwälte finden Sie im Internet unter www.medizinrechts-beratungsnetz.de

Stiftung Gesundheit
Behringstraße 28 a
22765 Hamburg
Tel. 040 / 80 90 87 - 0
Fax 040 / 80 90 87 - 555
www.stiftung-gesundheit.de
eMail: sg@arztmail.de

Neue ÄGAMK-Website
News vom 08.12.2005
Die neue, überarbeitete ÄGAMK-Website ist online.
Eine Übersicht über alle Bereiche finden Sie in der Sitemap.